Zukunft - LG Zug

Zukunft

Quartieraufwertung

Die Landis & Gyr hat Zug geprägt. Das Industrieareal wurde über die Zeit von der Stadt eingeschlossen, war jedoch immer eine unzugängliche «verbotene Stadt». Heute wird auf dem LG-Areal gearbeitet. In Zukunft werden auch viele Menschen dort wohnen, einkaufen und sich vergnügen. Damit entsteht ein lebendiges Quartier, ein neuer Teil des Stadtzentrums.

Vom Industrieareal zum Stadtquartier

Das städtebauliche Gesamtkonzept entwirft den Rahmen für die Entwicklung vom Industrieareal zum Stadtquartier. Plätze und Gärten werden durch das Bauen in die Höhe erst möglich, denn ein dichtes Quartier benötigt grosse Freiräume.

Es entsteht eine neue Stadtsilhouette, die den bisher einsamen Park Tower einbindet. Die neu geplanten Gebäude haben abwechslungsreich unterschiedliche Höhen, die jeweils Bezüge zu bestehenden Bauten aufnehmen. Sie stehen in Ensembles um Plätze und Gärten gruppiert. Das erleichtert auch die Orientierung im Quartier.


Der neue Zählerweg

Die neue Fusswegverbindung vom Freiruum Richtung Landis&Gyr-Strasse.

Die Stadtstruktur wird durchlässig: Viele Wege führen in Zukunft durch das LG-Areal, das damit gut an die umliegenden Quartiere angebunden wird.

Die Gleisgärten

Zwischen SBB-Geleisen und SHED, wo heute P+R-Parkplätze angesiedelt sind, entsteht ein attraktiver Aufenthalts- und Begegnungsort mit viel Grün. Wesentlich für das Stadtklima sind grosse Bäume. Sie bieten Schatten und kühlen durch Verdunstung. Die Gleisgärten und begrünte Dachflächen ermöglichen vielfältige Habitate und Rückzugsorte für Mensch und Tier.